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Rezepte für erfolgreiches Netzwerken | 20. Januar 2020

Im rustikalen Stall 6 an Zürichs Gessnerallee wurde am 24. September intensiv «genetworked». Der zweite Anlass für Mentorinnen und Mentoren bot den über 100 Teilnehmenden reichlich Gelegenheit und Inputs für Reflexion und Austausch über effektives Netzwerken – ein wichtiges Element für den beruflichen Erfolg. Der Abend war auch ein grosses Dankeschön an die ehrenamtlich engagierten Mentorinnen und Mentoren... // Weiterlesen
Im rustikalen Stall 6 an Zürichs Gessnerallee wurde am 24. September intensiv «genetworked». Der zweite Anlass für Mentorinnen und Mentoren bot den über 100 Teilnehmenden reichlich Gelegenheit und Inputs für Reflexion und Austausch über effektives Netzwerken – ein wichtiges Element für den beruflichen Erfolg. Der Abend war auch ein grosses Dankeschön an die ehrenamtlich engagierten Mentorinnen und Mentoren. In seiner Keynote gab Pascal Scheiwiller, CEO des Karriereberatungs- und Outplacement-Unternehmens von Rundstedt in der Schweiz, einen Überblick über den Wert von professionellen Beziehungen. Seine praxisorientierten Empfehlungen zum strategischen Aufbau und der Pflege von Netzwerken zeigten auch deren Bedeutung für die Arbeitsmarktfähigkeit auf. Denn indem man gezielt auf Menschen zugehe, deren Erwartungen kenne, ihren Kontext verstehen lerne und dabei die Zeit auch dafür nutze, um kurz auf eigene Stärken einzugehen, unterstreiche man gleichzeitig die eigene Agilität, Anpassungs- und Lernfähigkeit sowie die Bereitschaft, sich zum Nutzen des Gegenübers zur Verfügung zu stellen. Netzwerke sollten nicht erst «im Notfall» aktiviert werden, sondern konstant eine wichtige Rolle spielen, so Scheiwiller.

Edgar Spieler, Leiter Arbeitsmarkt, bettete die Informationen anschliessend in das Netzwerk des Mentoring Programms des AWA ein, welches die vom RAV ausgewählten Stellensuchenden mit den Mentorinnen und Mentoren verbindet. Das darauf folgenden Voting der Mentorinnen und Mentoren zu Fragen über ihr eigenes Netzwerkverhalten nahm den roten Faden des Abends wieder auf. Nach einem ersten Augenschein der generellen Resultate, die Edgar Spieler und Pascal Scheiwiller aus Expertensicht kommentierten, tauschten sich Mentorinnen, Mentoren und ihre Gastgeber – zahlreiche Vertreter des Bereichs Arbeitsmarkt – über ihre Erfahrungen aus. Netzwerken ist allen wichtig. Diskutiert wurde vor allem darüber, wie offensiv, mit welchen Massnahmen und welchen Erwartungen es betrieben wird.
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Fünftes erfolgreiches Mentoring-Jahr | 16. Januar 2020

Wer gut verankert im Berufsleben steht und ein breites Fach- und Beziehungsnetzwerk über das eigene Unternehmen hinaus besitzt, kann eine ideale Mentorin bzw. ein idealer Mentor für Stellensuchende sein. // Weiterlesen
Wer gut verankert im Berufsleben steht und ein breites Fach- und Beziehungsnetzwerk über das eigene Unternehmen hinaus besitzt, kann eine ideale Mentorin bzw. ein idealer Mentor für Stellensuchende sein. Insbesondere für jene Menschen, deren Wiedereinstieg mehr Zeit in Anspruch nimmt und denen deshalb Erfahrung, neue Kontakte und der Zugang zu Stellen, die nicht ausgeschrieben werden, nennenswerte Vorteile bei der Stellensuche bieten.

Das AWA hat deshalb 2015 das Mentoring Programm des Kantons Zürich lanciert, das sich spezifisch an stellensuchende Fachkräfte 45plus und Hochqualifizierte wendet. Das Programm und damit vor allem die Stellensuchenden profitieren vom freiwilligen Engagement der rund 400 Mentorinnen und Mentoren. Sie beraten Mentees bei deren Positionierung auf dem Arbeitsmarkt und bezüglich ihrer Bewerbungsstrategie, unterstützen sie beim Ausbau eines berufs- oder branchenrelevanten Netzwerks und lassen dabei ihre persönliche Führungs- und Facherfahrung einfliessen. Dies vollzieht sich im Verlauf von drei Monaten mittels vier Kontakten. Initiiert wird die Teilnahme der Mentees durch das jeweilig zuständige RAV. // Schliessen

Zürcher Wirtschaftsmonitoring Dezember 2019 | 6. Januar 2020

Produzieren, konsumieren, entsorgen: Das Prinzip der linearen Wirtschaft stösst an Grenzen. In der Kreislaufwirtschaft sind Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit der Produkte zentrale Elemente. Eine noch kleine, aber wachsende Anzahl an Cleantech-Betrieben arbeitet nach diesem Ansatz. // Weiterlesen
Produzieren, konsumieren, entsorgen: Das Prinzip der linearen Wirtschaft stösst an Grenzen. In der Kreislaufwirtschaft sind Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit der Produkte zentrale Elemente. Eine noch kleine, aber wachsende Anzahl an Cleantech-Betrieben arbeitet nach diesem Ansatz. Lesen Sie mehr zum Thema Kreislaufwirtschaft im Spezialthema.

Die Konjunktur in den Zürcher Industriebranchen hat sich abgekühlt, die Dienstleistungsbranchen expandieren weiter. Die Aussichten für die kommenden Monate bleiben verhalten. Die volkswirtschaftlichen Analysen zu Zürich, zur Schweiz und zum Ausland finden Sie in der aktuellen Ausgabe.

Zürcher Wirtschaftsmonitoring 04/19 // Schliessen

Zürcher Wirtschaftsmonitoring September 2019 | 3. Oktober 2019

In Zürich hat sich aufgrund eines gründerfreundlichen Umfeldes und Bildungsinstitutionen mit internationaler Ausstrahlung ein attraktives Ökosystem für Jungunternehmen entwickelt. Lesen Sie mehr zum Thema Gründungsstandort Zürich. // Weiterlesen
In Zürich hat sich aufgrund eines gründerfreundlichen Umfeldes und Bildungsinstitutionen mit internationaler Ausstrahlung ein attraktives Ökosystem für Jungunternehmen entwickelt. Lesen Sie mehr zum Thema Gründungsstandort Zürich im Spezialthema.

Weiterhin vermeldet die Mehrheit der Branchen für die Sommermonate eine verbesserte Geschäftslage im Vergleich zum Frühjahr. Die volkswirtschaftlichen Analysen zu Zürich, zur Schweiz und zum Ausland finden Sie ebenfalls in der aktuellen Ausgabe des Zürcher Wirtschaftsmonitorings.

Zürcher Wirtschaftsmonitoring 03/19 // Schliessen