MentorIn werden.

Mentorinnen und Mentoren sind berufstätige Fachleute mit Erfahrung und einem umfassendem Netzwerk in ihrer Branche. Sie wollen sich freiwillig engagieren, von der Erfahrung eines Mentorings selbst profitieren und den Menschen auf Stellensuche (den Mentees) beratend zur Seite stehen. Die Mentoren oder Mentorinnen arbeiten idealerweise als Fachspezialisten oder im Bereich Human Resources in einer Führungsposition. Gesucht sind vor allem Mentoren und Mentorinnen aus der Finanz-, IT-, Telekom- oder Consultingbranche, oder die auf dem Bau, in der Industrie, in der Kultur, der Gastronomie oder der Hotellerie, im grafischen Gewerbe, im gehobenen Segment oder in sozialen Einrichtungen, der Erwachsenenbildung, in der Forschung oder im Pflege- und Gesundheitsbereich tätig sind. Die Mentoren und Mentorinnen bestimmen selbst, wen sie als Mentee haben möchten und haben dabei direkten Kontakt mit dem für sie zuständigen RAV.

Ihr Engagement als MentorIn.

Der Aufwand für das Mentoring hält sich in Grenzen, wobei Mentorin bzw. Mentor und Mentee in der Ausgestaltung frei sind. // Weiterlesen Der Aufwand für das Mentoring hält sich in Grenzen, wobei Mentor bzw. Mentorin und Mentee in der Ausgestaltung frei sind. Die Mentoren sollten aber insgesamt während rund drei Monaten ca. viermal Kontakt haben mit ihrem Mentee – sei es telefonisch, persönlich oder schriftlich. Der Aufwand beträgt damit rund eine Stunde pro Monat. Dabei geben die Mentoren die persönliche und/oder berufliche Erfahrung weiter. Sie unterstützen den Mentee bei der Auseinandersetzung mit dem Arbeitsmarkt, indem sie ihm aufzeigen, was heute von einem potenziellen Arbeitgeber gesucht und erwartet wird. Welche Strategien führen zum Erfolg, wie muss man sich präsentieren? Im Idealfall verfügen Mentoren auch über einen Zugang zu offenen Stellen. // Schliessen

Das Bekenntnis Ihres Arbeitgebers.

Die Initiative geht von Ihnen als zukünftiger Mentor aus. Möglich ist auch, dass Sie als Linienvorgesetzter oder HR-Verantwortlicher daran interessiert sind, dass Mitarbeitende von Ihnen von der Erfahrung eines Mentorings profitieren und sprechen diese darauf an. // Weiterlesen Die Initiative geht von Ihnen als zukünftiger Mentor aus. Möglich ist auch, dass Sie als Linienvorgesetzter oder HR-Verantwortlicher daran interessiert sind, dass Mitarbeitende von Ihnen von der Erfahrung eines Mentorings profitieren und sprechen diese darauf an. Mentoring ist eine Bereicherung für den Job und fordert den Mentor auf, sein Netzwerk zu pflegen, sich mit der Branche, den Anforderungen des Arbeitsmarktes und dem eigenen Jobprofil auseinander zu setzen. Zudem bringt der Mentor auch die Erfahrung eines Mentorings als Bereicherung in seinen Job ein. Als Arbeitgeber stellen Sie dem Mentor die notwendige Zeit und wo nötig den Zugang zum Branchennetzwerk zur Verfügung. // Schliessen

Die Chance des Mentees.

Das Mentoring-Programm spricht sehr gut qualifizierte und erfahrene Stellensuchende an, die idealerweise einen Fachhochschul- bzw. Universitätsabschluss und/oder einen Berufsabschluss mit Fachausweis haben. // Weiterlesen Das Mentoring-Programm spricht sehr gut qualifizierte und erfahrene Stellensuchende an, die idealerweise einen Fachhochschul- bzw. Universitätsabschluss und/oder einen Berufsabschluss mit Fachausweis haben. Das Programm ist gerade auch für Mentees gedacht, für die aufgrund ihrer ausserordentlichen Spezialisierung der Zugang zum Arbeitsmarkt erschwert ist oder deren Branche mehrheitlich über Netzwerke funktioniert. Als Mentee wollen Sie Ihr Netzwerk erweitern, um Ihre Chancen im Arbeitsmarkt zu erhöhen. Sie freuen sich auf die Unterstützung, die Branchenkenntnisse und das Netzwerk Ihres Mentors. In Absprache mit diesem haben Sie während ca. drei Monaten rund vier Mal rund eine Stunde Kontakt mit ihm – persönlich, schriftlich oder telefonisch. Dafür profitieren Sie vom Zugang des Mentors in dessen Netzwerk und können Ihre Strategie zur Stellensuche überprüfen oder ausweiten. // Schliessen