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50plus: Chancen & Risiken auf dem Zürcher Arbeitsmarkt | 18. November 2016

Die Publikation "50plus: Chancen und Risiken auf dem Zürcher Arbeitsmarkt" des Amts für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich liefert anhand statistischer Analysen ein differenziertes Bild der Arbeitsmarktsituation über 50-Jähriger auf dem Zürcher Arbeitsmarkt und der damit verbundenen Chancen und Risiken. // Weiterlesen

Die Publikation "50plus: Chancen und Risiken auf dem Zürcher Arbeitsmarkt" des Amts für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich liefert anhand statistischer Analysen ein differenziertes Bild der Arbeitsmarktsituation über 50-Jähriger auf dem Zürcher Arbeitsmarkt und der damit verbundenen Chancen und Risiken.




Hier finden Sie die vollständige Studie. // Schliessen

Wichtige Zusammenarbeit mit Arbeitgebern | 11. November 2016

Wie können Unternehmen das Wissen über das Konsumverhalten gezielt nutzen, um ihr Angebot zu gestalten? // Weiterlesen

Wie können Unternehmen das Wissen über das Konsumverhalten gezielt nutzen, um ihr Angebot zu gestalten? Unter dem Titel „der verführte Konsument“ fand am 25. Oktober 2016 im GDI Gottlieb Duttweiler Institut in Rüschlikon eine Veranstaltung der RAV Zürich Staffelstrasse, Meilen und Thalwil statt. Der Anlass betonte einmal mehr die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen den RAV und den Arbeitgebern. Folgender Video-Clip bietet Einblick: bit.ly/2fgTaFK // Schliessen

Arbeitgeberverband Zürcher Oberland unterstützt Mentoring | 14. September 2016

Der Arbeitgeber-Verband Zürcher Oberland und rechtes Seeufer (AVZO) unterstützt neu das Mentoring-Programm der Zürcher RAV. // Weiterlesen

Der Arbeitgeber-Verband Zürcher Oberland und rechtes Seeufer (AVZO) unterstützt neu das Mentoring-Programm der Zürcher RAV. Geschäftsführer Jürg Neff sieht darin eine wirkungsvolle Massnahme gegen den Fachkräftemangel - auch in der Region.20160914_zo_mentoren-avzo // Schliessen

Psycholog(inn)en mit Erfahrung und Netzwerk gesucht | 25. August 2016

Psycholog(inn)en für Mentoring-Programm der RAV gesucht

(...) Im Alter zwischen 45 und 50 dauert es erfahrungsgemäss länger, bis Jobsuchende eine neue Stelle
gefunden haben, obwohl ältere, gut ausgebildete Arbeitssuchende das höchste Potential zur kurz- und
mittelfristigen Verbesserung der unbefriedigenden Fachkräftesituation in der Schweiz aufweisen. // Weiterlesen

Psycholog(inn)en für Mentoring-Programm der RAV gesucht

(...) Im Alter zwischen 45 und 50 dauert es erfahrungsgemäss länger, bis Jobsuchende eine neue Stelle
gefunden haben, obwohl ältere, gut ausgebildete Arbeitssuchende das höchste Potential zur kurz- und
mittelfristigen Verbesserung der unbefriedigenden Fachkräftesituation in der Schweiz aufweisen.

In den RAV des Kantons sind aktuell rund 120 Psycholog(inn)en als Stellensuchende gemeldet. Ca. 110
von ihnen sind an einem Job in ihrem angestammten Beruf interessiert, und jede(r) zweite bringt einschlägige
Berufserfahrungen mit. (...)

Zum Beitrag im Newsletter, Juni 2016 // Schliessen

20 Minuten – Wer studiert hat, muss härter um Job kämpfen | 26. November 2015

Büffeln die Studierenden für nichts? Akademiker haben es auf dem Arbeitsmarkt nicht einfach. Hochschulabsolventen müssen sich nach dem Studium auf harte Zeiten gefasst machen. Der Arbeitsmarkt hat auf die hellen Köpfe nicht gewartet. // Weiterlesen

Hochschulabsolventen müssen sich nach dem Studium auf harte Zeiten gefasst machen. Der Arbeitsmarkt hat auf die hellen Köpfe nicht gewartet. Deutlich macht dies die Studie «Arbeitsmarktmobilität und Fachkräftemangel» der Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau, Zug und Zürich (Amosa). Diese kommt zum Schluss, dass die Anzahl der hochqualifizierten Stellensuchenden mit jährlich 11,2 Prozent zwischen 2008 und 2013 mehr als doppelt so schnell gewachsen ist wie die Zahl der hochqualifizierten Erwerbstätigen.

Im Kanton Zug und Zürich ist der Anteil mit 24 Prozent am höchsten. Mario Frei, Mentoring-Projektleiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit, spricht in der «Zürichsee-Zeitung» bezogen auf Zürich von einer Zunahme von über zehn Prozent in den letzten zehn Jahren. Experten bestätigen, dass der Arbeitsmarkt Menschen mit hohen Abschlüssen herausfordert. Dafür verantwortlich ist einerseits, dass laut der Studie heute mehr als jeder dritte Erwerbstätige eine höhere berufliche Bildung oder einen Hochschulabschluss in der Tasche hat.

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